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Samstag, 2. Januar 2016

Ritas Familienlandsitz in Russland - jetzt auf YouTube!

Im August 2015, habe ich ein Interview mit Rita geführt, einer jungen Frau, die mit ihrem Mann auf ihrem Familienlandsitz in Russland lebt. In diesem Interview spricht Rita über essenzielle Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie in den letzten Jahren, beim Leben auf dem Lande, erworben hat. Dieses Interview ist ein "must see" für Landsitz-Interessierte, sowie für Menschen die einfach glücklich leben wollen.

Inhalt des Interviews:

  • Gefangen sein von den Ideen der Eltern bis zum Alter von 15
  • Das eigene Leben und die Gesellschaft hinterfragen und eigene Realisationen haben
  • Lesen der Anastasía Buchreihe, das verlieren aller Ängste, Klarheit für das Leben
  • Homeschooling, Musikhochschule, Geld verdienen
  • Eine Gruppe von ähnlichgesinnten Menschen finden, den Traum eines Familienlandsitzes realisieren
  • Die Findung der eigenen Heimat, das Bauen des eigenen Strohballenhauses
  • Warum es so wichtig ist sein eigenes Haus zu bauen, Der Bauprozess
  • Warum es so wichtig ist den Weg zu genießen und sich alle Zeit zu nehmen die man braucht
  • Über die Größe des Landes, die Beziehung zu Tieren und Pflanzen, Kinder haben...
  • Denke global, handle lokoal, Eins sein mit allem, das Paradies auf Erden erschaffen

Genieße 28 Minuten mit Stefan und Rita und werde inspiriert und glücklich! „smile“-Emoticon
Ein Geschenk der Liebe an das Leben! 


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Samstag, 19. Dezember 2015

Ritas Familienlandsitz in Russland

Im August 2015, hat Stefan ein Interview mit Rita geführt, einer jungen Frau, die mit ihrem Mann auf ihrem Familienlandsitz in Russland lebt. In diesem Interview spricht Rita über essenzielle Erfahrungen und Erkenntnisse, die sie in den letzten Jahren, beim Leben auf dem Lande, erworben hat. Dieses Interview ist ein "must see" für Landsitz-Interessierte, sowie für Menschen die einfach glücklich leben wollen.

Ein paar Punkte des Interviews:
Gefangen sein von den Ideen der Eltern bis zum Alter von 15,
Das eigene Leben und die Gesellschaft hinterfragen und eigene Realisationen haben, das verlieren aller Ängste, Klarheit für das Leben,
Homeschooling, Geld verdienen, eine Gruppe von ähnlichgesinnten Menschen finden, den Traum eines Familienlandsitzes realisieren,
die Findung der eigenen Heimat, das Bauen des eigenen Strohballenhauses, warum es so wichtig ist sein eigenes Haus zu bauen, der Bauprozess, warum es so wichtig ist den Weg zu genießen und sich alle Zeit zu nehmen die man braucht,
über die Größe des Landes, die Beziehung zu Tieren und Pflanzen, Kinder haben...
Denke global, handle lokoal, Eins sein mit allem, das Paradies auf Erden erschaffen...
Genieße 28 Minuten mit Stefan und Rita und werde inspiriert und glücklich! „smile“-Emoticon
Ein Geschenk der Liebe an das Leben! <3


Jetzt auf youtube(siehe oben) oder als HD-Download im Living Oneness Vast Evolution Shop! 

Dienstag, 19. Mai 2015

„Slavnoje“ - Eine Familienlandsitzsiedlung auf dem Weg in ein glorreiches Dasein!

Geschrieben von Stefan Shin Veda.

Letztes Jahr habe ich einen Film gesehen, der mein Herz tief berührt hat. Einen Film über eine russische Siedlung namens Slavnoje, eine sogenannte Familienlandsitz-Siedlung.


Mehr als 150 Familien haben dort ihre Heimat gefunden, inmitten der schönen Felder der Tula Region, nur 120 km von Moskau entfernt. Jede Familie hat ihre eigene Geschichte, ihren eigenen Weg, aber alle haben eines gemeinsam: Die Menschen verschönern ihr Stück Land, um ihre Familienlandsitze zu erschaffen und zu einem natürlicheren, gesünderen, glücklicheren, reicheren und harmonischeren Leben zu finden. Dies wiederum trägt zum Wohle der Menschheit, von Mutter Erde und zum Wohle aller Mitgeschöpfe bei.

Der Film hat mir das Gefühl gegeben, dass das Paradies auf Erden tatsächlich realisierbar ist und dass es bereits realisiert wird durch die aktiven Hände und Herzen von diesen inspirierten und gutherzigen Menschen.

Schon jetzt versorgen sich die Siedler in Slavnoje zu 50-60 Prozent mit eigenen, natürlichen Lebensmitteln. Den Strom ernten sie von der Sonne und vom Wind. Erst kürzlich hat die Stadt sie auch an das Stromnetz angeschlossen. Alle Häuser sind ökologisch und mit viel Rücksicht auf Mutter Erde gebaut. In den letzten Jahren haben sie sogar eine eigene Schule in Slavnoje errichtet.

 

Für die Kinder ist die Siedlung das Paradies. Hier können sie in einer sicheren, sauberen und nährenden Nachbarschaft aufwachsen und sich entfalten. Überall um sich herum haben sie andere Kinder unterschiedlichsten Alters. Es hat mein Herz und meine Seele bewegt, diese glücklichen, freien und gesunden Kinder zu sehen. In so guten Umständen aufzuwachsen wäre wohl der Traum von allen Kindern.

Erst nachdem ich den Film einige Male gesehen hatte, begann ich zu realisieren, wie viel Bedeutung in diesem Film steckt. Dann wusste ich, dass ich diesen Film mit der Welt teilen muss, und so entschied ich mich, eine deutsche Version dieses einzigartigen Films zu kreieren.
Im April hatte ich die Möglichkeit, ein Interview mit dem Regisseur des Films zu führen. Sein Name ist Andrey Shadrov, und das Besondere ist, dass er selber mit seiner Familie in der Siedlung Slavnoje lebt.

Ein Bild von Regisseur Andrey und seiner Frau Tatjana.

Andrey, wann und wie wurde „Slavnoje“ gegründet?
Die Familienlandsitzsiedlung „Slavnoje“ wurde 2003 geboren. Eine Gruppe aus begeisterten und engagierten Pionieren hat damals zusammen mehr als 500 Hektar Land in Russlands Tula Region gekauft.

Wann seid ihr - du und deine Frau - dorthin gezogen?
Wir sind 2007 hier angekommen. Seit 2010 leben wir hier dauerhaft.

Kannst du dich, deine Famile und deinen Familienlandsitz vorstellen?
Wir sind Andrey, Tatiana und Luchecar. Ich bin 39 Jahre alt, meine Frau ist 30 Jahre und unser Sohn ist 3 Jahre alt. Unser Landsitz ist 1,5 ha groß und hat ein Haus, eine Sauna, Nebengebäude, einen kleinen Teich, einen Gemüse- und Obstgarten, einen Wald und auch einen Wintergarten. Als Haustiere haben wir derzeit nur Katzen und Hunde. Wir sind Vegetarier, trinken keinen Alkohol und rauchen auch nicht. Wir versuchen unsere Gedanken, Worte und Taten immer in Harmonie und Einklang miteinander zu bringen.

Was sind die Dinge, die dir am meisten am Leben in der Siedlung gefallen?
Ich mag es sehr, mit den Rhythmen der Natur zu leben. Außerdem genieße ich die frische Luft, das leckere, natürliche und gesunde Essen sowie die gute Nachbarschaft. Auch gefällt mir das Wiedererblühen und Revitalisieren der antiken Traditionen unserer Vorfahren.


Gibt es auch Schwierigkeiten bzw. Herausforderungen in der Siedlung?
Natürlich kommt es manchmal zu Schwierigkeiten. Das betrachten wir dann aber als Aufgabe, eine Lektion, die wir lösen müssen. Dann treffen wir eine Entscheidung und machen mit unserem Leben weiter. Eine der größten Herausforderungen ist, dauerhaft gegenseitiges Verständnis füreinander aufzubringen.


Welchen Ansatz bzw. welche Methode verwenden die BewohnerInnen in Slavnoje, um gegenseitiges Verständnis zwischen den Menschen zu erreichen?
Die Ansätze sind unterschiedlich und hängen individuell von dem jeweiligen Menschen ab, von seiner persönlichen Einstellung. Es gibt allgemeine Prinzipien in der Siedlung, denen wir alle zugestimmt haben, als wir hier Besitzer eines Familienlandsitzes geworden sind. Diese Prinzipien sind das Streben nach einem Leben in Harmonie mit der Natur und in Harmonie mit dem eigenen Gewissen. Wichtig ist auch, seine Vorfahren und sein Heimatland zu würdigen, gute Taten zu verrichten, das Land zu kultivieren und zu renaturieren. Das ist es, was die Siedler von uns bzw. wir voneinander wünschen.


Wie werden Entscheidungen getroffen, welche die Siedlung betreffen, z.b. das Errichten von Straßen, wo oder wie die Schule gebaut wird, usw.?
Die SiedlerInnen treffen strategische Entscheidungen für die Siedlung auf einem allgemeinen Treffen mit Hilfe einer Mehrheitsabstimmung. Zusätzlich haben wir einige andere Siedlungen, die uns beraten und einen Vorsitzenden unserer Siedlung, der von den BewohnerInnen gewählt wird.

150 Familien haben schon ein Land in Slavnoje. Möchtest du, dass die Siedlung weiter wächst?
Noch nicht alle der 150 Familien leben dauerhaft in der Siedlung. Viele leben und arbeiten noch in der Stadt und kommen hierher, um sich auf ihren Landsitzen zu erholen. Mein Traum ist, dass alle SiedlerInnen das ganze Jahr über in Slavnoje leben können!

Wie siehst du dich selbst und deine Familie in 10 Jahren?
Gesund, glücklich, liebend und geliebt! :)

Wie siehst du die Siedlung in 10 Jahren?
Ich sehe Slavnoje als eine zunehmend gedeihende, erblühende und wohlhabende Siedlung!

Wie kann man Siedler auf einem Familienlandsitz in Slavnoje werden? Welche Voraussetzungen muss man haben?
Es gibt zur Zeit keine freien Plätze in der Siedlung, und deshalb kann jemand nur Teil davon werden, wenn er dieses Land erbt, oder jemand aus der Siedlung zustimmt, sein Land bzw. einen Teil seines Landes an den neuen Siedler zu verkaufen. Und natürlich sollte der neue Siedler die allgemeinen Prinzipien bejahen und gewillt sein, auf dem Land ein gesundes Leben in Harmonie mit seinem Gewissen zu führen.


Wie verdienen die Menschen in Slavnoje ihr Geld? Welcher Arbeit gehen sie nach?
Die Antwort auf diese Frage wird in der kommenden Zeit sicherlich anders ausfallen. Derzeit gibt es nach wie vor viele Menschen, die in der Stadt arbeiten. Eine wachsende Anzahl von Menschen jedoch generiert ihr Einkommen bereits in der Siedlung. Mögliche Einkommensquellen in der Siedlung sind z.b. die Konstruktion von Gebäuden, Seifenproduktion, Bäckerei, Gärtnerei und das Erzeugen von verschiedenen landwirtschaftlichen Produkten. Der Phantasie sind hier kaum Grenzen gesetzt. Meine Frau und ich sind neben unserer alltäglichen Arbeit auf unserem Land kreativ tätig. Wir machen Filme und geben Konzerte. Wir gehen mit unseren Liedern öfters auf Tournee, um unsere Botschaften und Visionen weiterzugeben, und die Herzen vieler weiterer Menschen zu öffnen.


Wie ich weiß wurden die SiedlerInnen von Slavnoje durch die Anastasía Bücher von Vladimir Megre inspiriert. Welche Bedeutung haben diese Bücher für die BewohnerInnen der Siedlung?
Für jeden bedeuten sie etwas anderes. Klar ist jedoch, dass es gerade wegen dieser Bücher ist, dass die Menschen diese Siedlung gegründet haben oder ihr beigetreten sind.


Hast du und deine Frau die Anastasía Bücher gelesen?
Ja, wir haben alle Bücher gelesen. Das hat uns dazu inspiriert, den ersten Schritt auf
eine große und interessante Reise unseres Lebens zu machen! Diese Bücher von Vladimir Megre haben mich inspiriert, viele schöne Lieder zu schreiben sowie Filme zu produzieren. Sie haben mir einen Schub an Licht und Güte gegeben und mir geholfen, vieles in meinem Leben zu verändern, schlechte Gewohnheiten aufzugeben und ein neues Leben zu beginnen.


Warum hast du den Film „Slavnoje“ gemacht?
Ich habe den Film gemacht, um die Menge der guten und freudvollen Energie in der Welt zu erhöhen. Das klingt jetzt etwas pathetisch, aber es ist so. Nach dem Ansehen des Films fühlen sich die meisten Zuseher inspiriert und sind voller positiver Gefühle, und das ist genau das, was ich bewirken wollte. Dasselbe wird mit unserer Mutter Erde geschehen. Wir stehen am Beginn einer neuen Ära, der Ära der gemeinsamen Schöpfung. Deshalb müssen Lieder und Filme Licht, Güte und Freude ausstrahlen!


Möchtest du ein paar Worte an dein Publikum in Deutschland, Österreich und der Schweiz richten?

Oh, sehr gerne. Liebe Brüder und Schwestern! Wir alle atmen dieselbe Luft. Wir alle stehen auf derselben Erde. Unsere Vorfahren waren ein gemeinsames Volk. Jetzt beginnt eine wachsende Anzahl von Menschen das zu realisieren und zu verstehen. Das Schicksal hat uns auf gegenüberliegende Teile des Kontinents verstreut. In unseren Seelen jedoch blieb das uns einende Licht des göttlichen Funkens erhalten. Es ist jetzt die Zeit für Schöpfung und für Wohlstand. Lasst uns zusammen arbeiten, um die neue Ära mit Liebe, Freude und guten Taten zu erfüllen. Die Welt wartet auf uns!

Danke für dieses Interview Andrey!

Danke ebenso! Gern geschehen!



Über Stefan Shin Veda:
Stefan Shin Veda ist Lebens- und Bewusstseinsforscher und Gründer von L.O.V.E. Productions. Er ist nebenbei Produzent der Filme Ein Neues Wir und Wasser statt Sprit.

Er arbeitet an der Verwirklichung seines Lebenstraumes: Einer freien, sich selbst versorgenden, kooperativen, im Einklang mit der Natur und den Tieren lebenden Menschheit auf ebensolchen freien Familienlandsitz-Siedlungen wie es Slavnoje schon heute ist.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

Über Sinn und Unsinn von Krankenversicherungen

Geschrieben von Stefan Shin Vedis

Vorweg: Dieser Artikel stellt nur meine persönliche Meinung dar. Jeder ist frei, sich für oder gegen eine Versicherung zu entscheiden. Jeder Mensch ist einzigartig, und daher gibt es viele unterschiedliche Situationen und Bedürfnisse. Bitte dies zu bedenken!

Für Vana und mich ist es inzwischen völlig natürlich, ohne Versicherung zu leben. Seit Jahren leben wir versicherungsfrei und ersparen uns dadurch viel Geld.

Kurt Tepperwein, einer meiner Lehrer, sagt, dass er mit 30 Jahren alle Versicherungen gekündigt hat, weil er erkannte, dass alle Krankheiten, Unfälle und Mängel Botschaften des Lebens an uns sind, etwas zu verändern. Niemals geschieht etwas so Wichtiges zufällig! Er hat damals einfach beschlossen, nie wieder krank zu werden oder Unfälle zu haben, indem er auf die Botschaften des Lebens achtet. Das hat mich, als ich das vor 8 Jahren in Graz von ihm gehört habe, sehr inspiriert und seitdem tue ich es ihm gleich und lebe ohne Versicherung.

Vor ein paar Tagen bin ich innerlich erschrocken, als ich von einer Reisenden erfuhr, dass sie monatlich 400 Euro an Versicherung bezahle. Soviel zahlen wir nämlich derzeit für eine ganze Monatsmiete inkl. Internet, Strom, Gas u. Wasser in einer abgelegenen Ferienwohnung in Österreich.

Man stelle sich vor, Vana und ich hätten auf unserer Weltreise in den letzten 6 Jahren beide jeweils 400 Euro Versicherung bezahlt. Wir hätten sage und schreibe 57.600 Euro bezahlt. Also ein kleines Vermögen. Aber das haben wir zum Glück nicht, da wir dem Leben vertrauen und uns logische Gedanken zum Thema gemacht haben.

Warum brauchen wir also keine Kranken-Versicherung?

Wir gehen seit Jahren nicht mehr zum Arzt, da dies für uns nicht erforderlich ist und alles andere als sinnvoll erscheint. (Vegane Lebensweise und das Verständnis über die "5 Biologischen Naturgesetze" tun das ihrige)

gesetzliche Kranken-Versicherungen zahlen sowieso nur die (Behandlungs)Methoden, die man als bewusster Mensch ablehnt. So werden z.b. bei Zahnärzten nur die billigen, giftigen Amalgam-Plomben(Quecksilber!!) bezahlt, nicht jedoch die hochwertigen Füllungen.

Selbst wenn wir eine sogenannte schwere Krankheit wie Krebs hätten, würden wir keine schulmedizinische Hilfe in Anpruch nehmen, sondern würden uns der Ursache(5BN) entsprechend selber heilen. (Fasten, Saft-Kur, Ortswechsel, Musik, Meditation, etc.)

Bleibt noch die Frage der Unfallversicherung.

Wenn ich eine Versicherung wählen müsste, dann würde ich eine Unfallversicherung wählen – warum?

Diese sehe ich differenzierter, weil die Unfallchirurgie, im Gegensatz zur Allopathie, tatsächlich die Ursachen kennt und entsprechend zielgerichtet be-handeln kann! Wenn du jetzt z.B. stürzt und dir dabei einen Knochen in der Hand brichst, dann ist die Ursache klar und dementsprechend kann leicht behandelt werden, in diesem Fall wird der Knochen geschient, sodass er wieder gut zusammenwachsen kann. Heilen tut sich aber wieder der Körper selber, doch da man die Ursache kennt, kann man, im Gegensatz zur Allopathie, logisch und sinnvoll die Heilung des Körpers unterstützend handeln!

Dennoch, wenn man bedenkt wie gering die Wahrscheinlichkeit bei einer adäquaten Lebensführung ist, dass man Unfälle hat, die hohe Kosten verursachen, dann lohnt sich die Investition in eine Versicherung überhaupt nicht.

Ich habe dies bei den Pans erlebt, eine Großfamiliengemeinschaft von ca. 40 Menschen im Waldviertel. Niemand ist von Ihnen versichert. Über die Jahre haben sie sich dadurch Millionen erspart! Selbst wenn einer aus der Gemeinschaft teure Operationen in Anspruch hätte nehmen müssen, hätten sie das leicht durch das erstparte Geld bezahlen können.

Vana und ich haben also weder Unfall- noch Krankenversicherung und ja, wir sind verantwortungsvolle Menschen!

Würden wir nun einen festen Wohnsitz haben und nicht auf Reise sein, so würden wir uns wahrscheinlich in einem örtlichen Solidar-Freundeskreis(Artabana-mäßig) zusammentun und uns so versichern. Damit würden sich die Versicherungskosten auf einem realen Niveau einpendeln und jeder wäre motiviert, gesund und glücklich zu leben, weil das gut für alle ist, und das überschüssige Geld wieder an die Mitglieder der Solidargemeinschaft z.B. einmal jährlich ausbezahlt werden kann.

Da wir aber derzeit nicht sesshaft sind und immer nur für einige Wochen an einem bestimmten Ort verweilen, pflegen wir unsere innere und geistige Balance, sodass wir gesund und unfallfrei leben.

Sollten wir tatsächlich ärztliche Hilfe, z.B. einen Zahnarzt, in Anspruch nehmen, so bezahlen wir diesen gerne in bar, in dem Wissen, dass wir dennoch viel günstiger kommen als wenn wir monatlich viele hundert Euro für Versicherung bezahlen müssten.

Ja, wir leben sehr gut ohne Versicherung, denn unsere wirkliche Versicherung ist das Vertrauen in Gott, dem Leben und in uns selbst! ;-)